Wohin ich mich bewege.... (Visionen)

Nach der Begegnung mit mehr als 2500 Menschen in meinen Räumen betrachte ich heute jedes Leid, jede Krise, jeden Schicksalsschlag als Möglichkeit, einen Zugang zu dem Potential unseres wahren Selbst zu bekommen. Doch auch ohne Krise und Leid eröffnet die Arbeit mit und am Gewebe eine faszinierende Möglichkeit, im Sinne einer Selbst-Begegnung und Selbst-Erkenntnis diesen Zugang zu bekommen. Der Leitgedanke meiner Arbeit ist, den Menschen auf ihrem Weg zu Freiheit, Frieden und Entfaltung zu dienen und sie zu begleiten. Neben der Tätigkeit in meiner Praxis assistiere ich Terence Dowling in einer Kursreihe über vorgeburtliche und geburtsbedingte Traumata. Ein Schwerpunkt der kommenden Zeit wird

Leben ist Bewegung und Veränderung

Leben ist ein dynamischer Prozess, ständige Anpassung und Veränderung. Leben ist das ständig neue Finden einer Balance zwischen sich ändernden Zuständen seelischen, körperlichen und geistigen Befindens. Leben ist die Suche nach Harmonie zwischen Herz und Verstand, zwischen Denken und Fühlen. In manchen Bereichen gestalten wir diese Suche bewusst, in anderen Bereichen sind es Krankheiten und Krisen, die uns aufzeigen, dass es Bedarf an Veränderung gibt. In beiden Fällen tut es manchmal gut, einen Anstoß oder Unterstützung von außen zu bekommen, um in die eigene momentane Mitte zu kommen, eine Balance zu bauen, die wieder näher am eigenen Kern, an der eigenen Essenz ist.

Für wen ist meine Arbeit interessant?

Ich arbeite mit Menschen, die im Umgang mit Krankheit, Schmerzen und Leid Linderung suchen. Ich arbeite mit Menschen, die ihr wahres Selbst entdecken und leben wollen, um privat und beruflich mehr Erfüllung und Entfaltung zu [er]leben. Ich arbeite mit Menschen, die beruflich in Veränderungsprozessen oder an Wendepunkten ihrer Entwicklung sind. Mit meinem Verständnis meiner Arbeit gibt es grundsätzlich nichts, bei dem ich eine Zusammenarbeit ausschließe. Die Notwendigkeit und Berechtigung schulmedizinischer Interventionen bleibt jedoch immer mit im Blickpunkt. Und sowohl der mich aufsuchende Mensch, als auch ich, müssen fortlaufend einen Entwicklungsprozess beobachten können. Ich lade immer w

Osteopathische Prinzipien

Der Körper ist eine Einheit. Über das Bindegewebe, heutzutage gerne nur noch mit dem Begriff Faszien benannt, ist alles Körpergewebe miteinander verbunden. So können Störungen in einem Körperbereich an ganz anderer Stelle Beschwerden auslösen. Der Körper verfügt über Selbstheilungskräfte. Heilung kommt immer von innen, sie kann von außen nur angeregt und unterstützt werden. Struktur und Funktion hängen zusammen. Den Aufbau, die Struktur des Körpers kann man ertasten. Die Struktur des Körpers ist untrennbar mit seiner Funktion verbunden. Mit den Händen kann der Osteopath die Beweglichkeit, Stabilität und Festigkeit der Struktur beurteilen und so erkennen, ob sie gesund ist und ihre Funktion e

Tiefenpsychosomatik

Terence Dowling hat in Cambridge ein Studium der Humanmedizin, Theologie, Philosophie und Psychologie absolviert. Er forscht und lehrt über Einflüsse prä- und perinataler, sowie frühkindlicher Erlebnisse. Diese sind entscheidende Faktoren für die Ausformung der Struktur unserer Persönlichkeit und somit auch unseres Körpers. Jeder durchlebt schon sehr früh Situationen, in denen das natürliche Bedürfnis nach Geborgenheit und Halt, Beziehung und Versorgung, Freiheit und Sicherheit, Macht und Autonomie verletzt wird. Dadurch verlieren wir die Verbindung zu essenziellen Seins-Qualitäten wie Selbstwert, Kraft, Freude, Liebe, Vertrauen und Frieden. Die von Dowling gelehrte Verbindung des Enneagramm

Integrative Morphologie in der Osteopathie

Der belgische Osteopath Patrick van den Heede lehrt mit seinem umfassenden Wissen der neuesten Erkenntnisse der Embryologie die Integration entwicklungsdynamischer Ansätze in der osteopathischen Behandlung. Die Morphodynamik beschäftigt sich mit den antreibenden Kräften und inneren Bewegungen, die für eine Struktur –wie auch den menschlichen Körper– form- und gestaltgebend sind. In der Morphogenese wird dies speziell hinsichtlich der embryologischen und fetalen Entwicklung untersucht. Dadurch lässt sich ein tieferes Verständnis für das aktuelle Befinden und Empfinden des Patienten erlangen und in der Behandlung entsprechend berücksichtigen.

Biodynamische Osteopathie

Das Behandlungskonzept der Biodynamischen Osteopathie wurde seit 1966 vom amerikanischen Arzt Dr. James Jealous entwickelt. Hierbei werden die ursprünglichen Ansätze der Osteopathie mit den embryologischen Entfaltungskräften, wie sie der deutsche Embryologe Blechschmidt beschreibt, kombiniert. Nur der Körper des Patienten kennt seine eigene Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte. Dort liegen die Kraft und das Potential für Gesundheit. In der Behandlung geht es darum, damit in Berührung zu kommen, wie Gewebespannungen das momentane Befinden des Patienten widerspiegeln. Folgt man diesen zurück zu Ihrer Quelle, so kann Gesundheit aus dem Patienten heraus neu entfacht werden.

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